„Schmecken soll‘s“ — Spielgruppentreff

informierte sich in Rüber

8.2.2019 | Beim Spielgruppentreffen in Rüber sprach Mechthild Hastenteufel, Ökotrophologin und Ernährungsberaterin der AOK Mayen, über alles, was bei einer gesunden Ernährung für Kleinkinder zu beachten ist. Vier Mütter waren mit ihren Kindern der Einladung der Spielgruppe Rüber und der Fachstelle Frühe Hilfen gefolgt. Ihnen riet Mechthild Hastenteufel, Kindern täglich fünf Mahlzeiten anzubieten. Dann wird der Körper gleichmäßig mit Energie und Nährstoffen versorgt und es kommt nicht zu Heißhunger auf Süßes. Wichtig sei, dass die Kinder Spaß am Essen haben und neben Getreide oder Milchprodukten fünfmal am Tag kleine Portionen Obst oder Gemüse essen, so die Referentin, wobei eine Portion einer Kinderhand entspricht. Die Mütter waren sich einig, dass sogenannte „Kinderlebensmittel“ oft zu viel Fett und Zucker enthalten. Im Gespräch mit der Referentin erfuhren sie auch, dass die Kleinen nicht alle Gemüsesorten mögen müssen. Drei bis vier Lieblingsgemüse reichen aus. Oft jedoch kann sich der Geschmack der Kinder ändern, sodass ihnen irgendwann auch ungeliebte Lebensmittel schmecken. „Kinder brauchen bis zu 10 Kontakte mit einem neuen Lebensmittel, bis sie sich dafür entscheiden“, betonte die Ökotrophologin und Ernährungsberaterin. Caritas-Mitarbeiterin Birgitt Loser- Hees von der Fachstelle Frühe Hilfen dankte Mechthild Hastenteufel für den interessanten, erhellenden Vortrag. Die Spielgruppe Rüber trifft sich jeden Freitag von 9:30 bis 10:30 Uhr im Haus der Gemeinde in Rüber. Die Fachstelle Frühe Hilfe des Landkreises Mayen-Koblenz, ein Kooperationsprojekt des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V. und der Evangelischen Kirchen- gemeinde auf dem Maifeld, bietet Unterstützung in Zusammenarbeit mit der Katholischen Familienbildungsstätte Mayen an.

„Schmecken soll‘s“ —

Spielgruppentreff informierte

sich in Rüber

8.2.2019 | Beim Spielgruppentreffen in Rüber sprach Mechthild Hastenteufel, Ökotrophologin und Ernährungsberaterin der AOK Mayen, über alles, was bei einer gesunden Ernährung für Kleinkinder zu beachten ist. Vier Mütter waren mit ihren Kindern der Einladung der Spielgruppe Rüber und der Fachstelle Frühe Hilfen gefolgt. Ihnen riet Mechthild Hastenteufel, Kindern täglich fünf Mahlzeiten anzubieten. Dann wird der Körper gleichmäßig mit Energie und Nähr- stoffen versorgt und es kommt nicht zu Heißhunger auf Süßes. Wichtig sei, dass die Kinder Spaß am Essen haben und neben Getreide oder Milchprodukten fünfmal am Tag kleine Portionen Obst oder Gemüse essen, so die Referentin, wobei eine Portion einer Kinderhand entspricht. Die Mütter waren sich einig, dass sogenannte „Kinderlebensmittel“ oft zu viel Fett und Zucker enthalten. Im Gespräch mit der Referentin erfuhren sie auch, dass die Kleinen nicht alle Gemüsesorten mögen müssen. Drei bis vier Lieblingsgemüse reichen aus. Oft jedoch kann sich der Geschmack der Kinder ändern, sodass ihnen irgendwann auch ungeliebte Lebensmittel schmecken. „Kinder brauchen bis zu 10 Kontakte mit einem neuen Lebensmittel, bis sie sich dafür entscheiden“, betonte die Ökotrophologin und Ernährungsberaterin. Caritas-Mitarbeiterin Birgitt Loser-Hees von der Fachstelle Frühe Hilfen dankte Mechthild Hastenteufel für den interessanten, erhellenden Vortrag. Die Spielgruppe Rüber trifft sich jeden Freitag von 9:30 bis 10:30 Uhr im Haus der Gemeinde in Rüber. Die Fachstelle Frühe Hilfe des Landkreises Mayen-Koblenz, ein Kooperationsprojekt des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V. und der Evangelischen Kirchengemeinde auf dem Maifeld, bietet Unterstützung in Zusammen- arbeit mit der Katholischen Familien- bildungsstätte Mayen an.