Erste Hilfe bei Säuglingen und Kindern

Fachstelle Frühe Hilfen und Spielgruppe Rüber informierten

Eltern in Rüber

20.12.2018 | Gemeinsam mit der Spielgruppe Rüber hatte die Fachstelle Frühe Hilfen zum Kurs „Erste Hilfe bei Säuglingen und Kleinkindern“ ins Haus der Gemeinde von Rüber eingeladen. Viele Tipps und eine fachliche Anleitung erhielten Eltern und Großeltern von den Health-Care-Trainern Christian und Diane Schmitz vom Simulationszentrum Mittelrhein. So erfuhren sie, was bei Verletzungen, Kopfverletzungen, Vergiftungen, Verbrennungen und Stürzen zu tun ist. Schläge auf den Rücken können Schlimmeres verhindern, hat der Säugling kleine Teile verschluckt. Hilfreich kann auch der sogenannte „Heimisch-Handgriff“ sein, eine spezielle Bauchkompression, die dem Kleinkind hilft, den verschluckten Fremdkörper wieder auszuspucken. Außerdem nannte Christian Schmitz Gefährdungen im Haushalt, wenn Medikamente und Reinigungsmittel nicht kindersicher aufbewahrt werden. Ebenso sollten Sicherungen von Steckdosen und Herdschutzgitter vorhanden sein, um nur einige Beispiele zu nennen. An Verbrennungen haben die meisten Kleinkinder sogenannte „Latzverbrennungen“, wenn sie sich heiße Flüssigkeiten vom Herd übergegossen haben. „Dabei könnten Kinderunfälle mit wenigen Maßnahmen vermieden werden“, so Christian Schmitz. Ebenso wurden an dem Abend lebens- rettende Sofortmaßnahmen wie die stabile Seitenlage ausprobiert und an einer Säugling- und einer Kinderpuppe die spezielle Kinder-Beatmung und Herzdruck- massage eingeübt. Birgitt Loser-Hees von der Fachstelle Frühe Hilfen in Trägerschaft des Caritas- verbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V. und der Evangelischen Kirchengemeinde Maifeld dankte Christian und Diane Schmitz für die informative Veranstaltung.

Erste Hilfe bei Säuglingen und

Kindern

Fachstelle Frühe Hilfen und

Spielgruppe Rüber informierten

Eltern in Rüber

20.12.2018 | Gemeinsam mit der Spiel- gruppe Rüber hatte die Fachstelle Frühe Hilfen zum Kurs „Erste Hilfe bei Säuglingen und Kleinkindern“ ins Haus der Gemeinde von Rüber eingeladen. Viele Tipps und eine fachliche Anleitung erhielten Eltern und Großeltern von den Health-Care-Trainern Christian und Diane Schmitz vom Simulationszentrum Mittelrhein. So erfuhren sie, was bei Verletzungen, Kopfverletzungen, Ver- giftungen, Verbrennungen und Stürzen zu tun ist. Schläge auf den Rücken können Schlimmeres verhindern, hat der Säugling kleine Teile verschluckt. Hilfreich kann auch der sogenannte „Heimisch-Handgriff“ sein, eine spezielle Bauchkompression, die dem Kleinkind hilft, den verschluckten Fremd- körper wieder auszuspucken. Außerdem nannte Christian Schmitz Gefährdungen im Haushalt, wenn Medikamente und Reinigungsmittel nicht kindersicher aufbewahrt werden. Ebenso sollten Sicherungen von Steckdosen und Herd- schutzgitter vorhanden sein, um nur einige Beispiele zu nennen. An Verbrennungen haben die meisten Kleinkinder sogenannte „Latzverbrennungen“, wenn sie sich heiße Flüssigkeiten vom Herd übergegossen haben. „Dabei könnten Kinderunfälle mit wenigen Maßnahmen vermieden werden“, so Christian Schmitz. Ebenso wurden an dem Abend lebensrettende Sofortmaßnahmen wie die stabile Seitenlage ausprobiert und an einer Säugling- und einer Kinderpuppe die spezielle Kinder-Beatmung und Herzdruck- massage eingeübt. Birgitt Loser-Hees von der Fachstelle Frühe Hilfen in Trägerschaft des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V. und der Evangelischen Kirchengemeinde Maifeld dankte Christian und Diane Schmitz für die informative Veranstaltung.